Wie viele andere "Berge" am Unteren Niederrhein ist auch der Fürstenberg eine Stauchmoräne, ein Zeuge aus der Saale-Eiszeit (vor ca. 200.000 Jahren).
Heute sind die Hänge des Fürstenberges bewaldet, die Hochflächen landwirtschaftlich, vor allem als Äcker, genutzt. Das 47 ha große Naturschutzgebiet besteht überwiegend aus älterem Waldbestand und angrenzenden Grünlandbereichen.