Froschsaison: Arbeit am Amphibienzaun


Alle Jahre wieder im Frühjahr beginnt die Amphibienwanderung. Im Kreis Wesel kommt der vom Aussterben bedrohte Moorfrosch vor. Um die Entwicklung der Froschpopulation im Auge zu behalten, stellen Mitarbeiter der Biostation jedes Jahr für etwa 3 Monate einen Fangzaun auf, der täglich kontrolliert wird.
Mehrere Hundert solcher jungen Moorfrosch-Weibchen
werden am Amphibienzaun gezählt.

Fast 300 Meter Zaun werden ins Gelände gebracht.

Mit unzähligen Eisenstangen wird
der Zaun zum Stehen gebracht.

Die Fangeimer sind im Abstand von
10 Metern am Zaun eingegraben.

In der Hauptwanderzeit finden sich zahlreiche
Frösche, Kröten und Molche in den Eimern.