Vom Ortolan im Kreis Wesel
Eine der bedrohtesten Vogelarten in Nordrhein-Westfalen ist der Ortolan, der auch als Gartenammer bezeichnet wird. In zarten Pastelltönen gehalten, ist der etwas mehr als spatzengroße Vogel eine hübsche Erscheinung: Orangebraun ist die Grundfärbung, der Kopf ist grüngrau mit hellgelber Kehle. Wie bei allen Ammern ist der Gesang eher unauffällig. Die Strophen des Ortolan erinnern etwas an die der Goldammer ("wie-wie-wie hab ich dich liiiieb"). Allerdings ist die Klangfarbe eine ganz andere. Reiner, weicher und immer etwas wehmütig oder melancholisch hört sich der recht leise vorgetragene Gesang an.
Der Ortolan ist Brutvogel der borealen gemäßigten Steppenzone. Er meidet Regionen mit atlantischen Klimaeinflüssen weitgehend (GLUTZ ET AL. 1997). In Mitteleuropa kommt er daher meist in Gebieten mit sandigen Böden und geringen Niederschlägen vor. Bei uns brüten Ortolane in ackerbaulich genutzten Bereichen mit Baumreihen oder Einzelbäumen (VON BÜLOW 1990). Das Nest errichtet der Vogel am Boden, gerne auch auf Hackfruchtäckern. Die Bäume dienen als Singwarten und ermöglichen es dem überaus scheuen und wachsamen Vogel, sich zu verstecken. Ab Ende April treffen die ersten Ortolane am Niederrhein ein (MILDENBERGER 1984), eigene Beobachtungen sicherer Duchzügler stammen vom 11. bzw. 15. Mai. Ab Ende August, vor allem aber in der ersten Septemberhälfte verlassen die Ortolane Mitteleuropa wieder, um in die südlich der Sahara gelegenen Überwinterungsgebiete zu ziehen.
Die westeuropäischen Ortolanbestände haben in den letzten Jahrzehnten massive Rückgänge durchlaufen, so dass von der ehemals fast Flächen deckenden Verbreitung nur noch lokale, erlöschende Populationen übrig geblieben sind (Hagemeijer & Blair 1997).
In den Niederlanden ist die Art inzwischen so gut wie ausgestorben. Wurde der Bestand um 1950 noch auf 1200-1700, 1980 noch auf 120-150 Paare geschätzt, so gab es 1994 einen Brutnachweis, 1995 keinen (VAN DEN BERGH & BOSMAN 2001, BIJLSMA ET AL. 2001), 1999 2 sichere Bruten (SOVON 2002)! In Belgien fehlt die Art seit einigen Jahren als Brutvogel. In der Schweiz und in Österreich waren die Bestände in der Mitte der 90er Jahre schon fast erloschen, in Frankreich sind die nördlicheren Vorkommen weitestgehend verschwunden (CRAMP & PERRINS 1994). Auch in Tschechien und Ungarn ist die Art so selten geworden, dass sie in die Roten Listen der Staaten aufgenommen wurde (BAUER & BERTHOLD 1997). Das einzige mitteleuropäische Land mit sicheren Beständen ist Polen, wo heute über 95% des mitteleuropäischen Bestandes von nur noch 85 - 125.000 Paaren brüten! Mit Ausnahme von Polen steht der Ortolan auf den Roten Listen aller Staaten Mitteleuropas (BAUER & BERTHOLD 1997).
In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands (BAUER ET AL 2002) wird der Ortolan in der Kategorie 2 "Stark gefährdet" geführt. Für die einzelnen Bundesländer stellt sich die Situation wie folgt dar: In Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und Baden-Württemberg ist die Art als Brutvogel verschwunden. Rückgänge um über 50% wurden in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verzeichnet, weniger starke Rückgänge gab es in Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Bayern. Erfreulicherweise wurden in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern Bestandszunahmen festgestellt (BAUER ET. AL 2002).
In Nordrhein-Westfalen wurden Vorkommen und Bestandsentwicklung von PEITZMEIER (1975), VON BÜLOW (1990, 2002) und MILDENBERGER (1984) dargestellt. Nach PEITZMEIER (1975) und VON BÜLOW (1990) kam der Ortolan inselartig in den Bereichen Borken-Bocholt, Dülmen-Haltern, im Kreis Tecklenburg und in der Senne vor, die Bestandshöhe wird mit 100 - 1000 Paaren ("Häufigkeitsstufe 2-3") angegeben. Nach mehrfachem Auf und Ab im Bestand wird für die Zeit nach 1955 von einer deutlichen Abnahme gesprochen. In der ersten Hälfte der 90er Jahre lag der westfälische Bestand bei ca. 40 bis 60 Revieren, die sich auf die Bereiche Haltern-Dorsten-Groß Reken und einen kleinen Bestand von ca. 5 singenden Männchen bei Saerbeck/Ladbergen erstrecken. In der Brutzeit 2003 sangen in Westfalen nur noch 2 Männchen (VON BÜLOW pers. Mitt.)!
Im Rheinland kam der Ortolan schon zu Beginn der ornithologischen Aufzeichnungen nur im nördlichen Teil vor. Für den heutigen Kreis Wesel stuft HARTERT (1887) den Ortolan als "durchaus nicht seltener Brutvogel" ein und erwähnt Vorkommen bei "Alpen, Loosen, Empel, Flüren, Diersfordt, Haus Esselt, Eders Brauerei, Bärenschleuse, Lauerhas (heute Lauerhaas), Lackfabrik (Lackhausen) und Xanten".
LE ROI (1906) erwähnt weitere Brutvorkommen aus der Region um Emmerich und aus Duisburg. In Duisburg sollen im Jahr 1985 noch zwei Bruten im Essenberger Bruch stattgefunden haben (Engländer et. al 1986).
Bis in die Mitte der 1970er Jahre war der Ortolan im Rheinland regelmäßiger und nicht seltener Brutvogel (MILDERBERGER 1984). Die Brutvorkommen hatten damals einen Schwerpunkt im Kreis Wesel, doch kam die Art zur Brutzeit auch in den Kreisen Viersen (letzte Brut 1962, HUBATSCH 1996) und Heinsberg vor. Im Kreis Wesel war der Ortolan vor allem auf der rechtsrheinischen Hauptterrasse anzutreffen, weniger häufig brütete er linksrheinisch (Alpen, Xanten). Nach einer Bestandszunahme von etwa 1940 bis 1958 stieg der rechtsrheinische Brutbestand auf 420 bis 470 Paare (MILDENBERGER 1968). Ab den 70er Jahren nahmen auch im Kreis Wesel die Bestände ab. Bei einer Bestandsaufnahme im Jahr 1976 fanden MILDENBERGER & MÜLLER (1976) in 19 Bereichen noch 98 singende Männchen, davon 17 mit 75 singenden Männchen im Kreis Wesel. Drei Jahre später fand MILDENBERGER (1984) in diesem Raum nur noch 40 singende Männchen. Im Rahmen der Rasterkartierung für den rheinischen Brutvogelatlas (Wink 1987) wurde der Ortolan in 28 Rasterfeldern im Großraum Hamminkeln nachgewiesen. Da die außerhalb dieses Raumes befindlichen Brutplätze des Kreises nicht in den Atlas aufgenommen wurden, dürften die Angaben von Mildenberger für 1979 zu niedrig ausgefallen sein. So werden z.B. für den unmittelbar südöstlich angrenzenden Flächen um die Kolonie "Lühlerheim" nicht berücksichtigt, in denen KÄSTNER (zit. in VON BÜLOW 1990) im Jahr 1986 noch 25 singende Männchen fand.
Seit Anfang der 1990er Jahre wurde ein großer Teil der von MILDENBERGER & MÜLLER (1976) genannten Brutplätze des Kreises Wesel zum Teil alljährlich von der BSKW kontrolliert. Diese Kontrollen wurden vor allem in den Jahren 1994 und 95 durchgeführt. Brutplätze, die in diesen Jahren unbesetzt waren, wurden später nicht erneut kontrolliert.
Seit 1991 wird alljährlich der Brutplatz am Westhang des Testerberges kontrolliert, an dem damals zwei singende Männchen angetroffen wurden. Bis 1995 wurden dort 2 Sänger beobachtet, in der Brutzeit 1995 gelang mit der Beobachtung eines fütternden Altvogels auch ein Brutnachweis. Seit 1996 ist das Vorkommen verwaist. Im Jahr 1994 wurde dieser Bereich großräumig abgesucht, wobei ein singendes Männchen ca. 1 km westlich des Testerberges gefunden wurde. Es konnte nicht geklärt werden, ob es hier zu einer Brut kam. Schon 1995 war diese Stelle verwaist.
Ein singendes Männchen wurde am 11.5.1999 am Nordrand der
"Hühnerheide" im Grenzbereich Dinslaken/Oberhausen beobachtet. Vermutlich betrifft die Beobachtung einen Durchzügler, die Nachsuche an den Folgetagen und -jahren an dieser Stelle blieb ergebnislos. Allerdings befindet sich diese Stelle unweit des von Milderberger & Müller (1976) aufgeführten Brutplatzes Dinslaken-Hiesfeld, wo sie drei Sänger feststellten.
Die Brüner Höhen wurden erstmals 1995 untersucht, wobei sich die Ortolansuche aus zeitlichen Gründen auf den östlichen Teil beschränken musste. Ortolane wurden in diesem Bereich nicht festgestellt. Erst 2000 konnte der westliche Bereich abgesucht werden. Hier wurde 1 singendes Männchen registriert. Bei der Kontrolle im Jahr 2002 sangen hier 2 Männchen, doch schon im Folgejahr blieb die Kontrolle erfolglos.
Seit 1992 wurde der Bereich "Lühlerheim" kontrolliert. Für diesen Bereich zitiert VON BÜLOW (1990) KÄSTNER, der dort 1986 25 singende Männchen fand! Schon 6 Jahre später sangen dort nur noch 5 Männchen. Im Jahr 2000 wurde dort letztmalig ein singendes Männchen verhört, seitdem ist das Gebiet verwaist.
Bestand singender Ortolane im Raume "Lühler Heim":
| 1986 |
1992 |
1993 |
1994 |
1995 |
1996 |
1997 |
1998 |
1999 |
2000 |
2001 |
| 25 |
5 |
4-5 |
4 |
2-3 |
3 |
3 |
4 |
1 |
1 |
0 |
Auf das Vorkommen Schermbeck-Üfte wies VON BÜLOW (pers. Mitt.) schon 1998 hin. Er verhörte dort während der Brutzeit einen singenden Ortolan westlich von Schermbeck am Rande der Rüster Mark. Trotz gezielter Suche fand er dort keine weiteren Tiere dieser Art. Im Zuge anderer Arbeiten gelang nun im Sommer 2003 der Fund eines kleinen Vorkommens des Ortolans, das immerhin vier singende Männchen umfasst. Das Vorkommen gruppiert sich um einen Ackerkomplex, der von Waldstücken umgeben ist. Besonders erfreulich war der Nachweis einer Brut, denn im Juni wurde ein fütternder Altvogel beobachtet. Unklar blieb indes, ob die Brut erfolgreich war. Die Beobachtungen aus dem Jahr 2003 sind insofern interessant, als dass schon MILDERNBERGE & MÜLLER (1976) dieses Vorkommen mit 4 singenden Männchen, also der gleichen Zahl wie 2003 nennen. Da 1998 lediglich ein Sänger in diesem Bereich gefunden werden konnte, stellt sich die Frage nach der Herkunft der Tiere. Möglich ist eine Bestandszunahme aufgrund erfolgreicher Bruten, aber auch Zuwanderung aus anderen Gebieten oder das Vorkommen bisher unbekannter "Reservepopulationen" im näheren Umfeld sind denkbar.
Der Ortolan ist eine der Arten, deren Schutz besonders schwierig ist. Denn wie bei vielen Arten scheinen eine Reihe von Faktoren zusammenzuspielen, die nur zum Teil beeinflussbar sind. In den Brutgebieten Mitteleuropas werden als wichtige Rückgangsursachen Störungen des Brutgeschäftes und Veränderungen in der landwirtschaftlichen Nutzung (Intensivierung des Ackerbaus) genannt (BAUER ET. AL 1997). Womöglich wirkt sich auch die Veränderung der Landschaft (Fällen von Baumreihen an Feldern, Siedlungs- und Verkehrswegebau) aus.
Ließen sich diese im Brutgebiet direkt einwirkenden Gefährdungsursachen noch beherrschen, so sind andere Faktoren nicht so leicht in den Griff bekommen. Denn als eine Ursache für den drastischen Rückgang vor allem in den atlantischen Teilen Westeuropas werden auch klimatische Ursachen, nämlich die Zunahme atlantisch geprägter Sommer, diskutiert (GLUTZ ET. AL. 1997). Dies könnte erklären, weshalb die Rückgänge im gesamten westlichen Verbreitungsraum ziemlich zeitgleich einsetzten.
Außerhalb des Brutgebietes ist neben den Faktoren, die während des Zuges alle Weitstreckenzieher beeinflussen, der Fang zu Speisezwecken zu erwähnen. Schon seit vielen Jahrhunderten gilt die "Fettammer&qot; als Delikatesse und wird auch heute noch in großem Stile gefangen. Es stimmt schon sehr befremdlich, dass eine in der EU extrem gefährdete Art heute noch zum Verzehr gefangen wird. Für Südwest-Frankreich gibt CLAESSONS in TUCKER & HEATH (1994) bis zu 50.000 Ortolane/Jahr an!
Eine Zukunft hat der Ortolan im westlichen Mitteleuropa nur, wenn es gelingt, die hier beeinflussbaren Gefährdungsursachen abzustellen. Neben der Wiederherrichtung bzw. dem Erhalt extensiv genutzter und strukturreicher Offenlandbereiche, vor allem in Gebieten mit Jahresniederschlägen unter 600 mm, ist dies die strikte Einhaltung des Fang- und Jagdverbotes sowie eine konsequente Bestrafung bei Zuwiderhandlung.
Literatur:
Bauer, H.-G. & P. Berthold (1997): Die Brutvögel Mitteleuropas. Bestand und Gefährdung. Aula, Wiesbaden.
Bauer, H.G., P. Berthold, P. Boye, W. Knief, P. Südbeck & K. Witt (2002: Rote Liste der Brutvögel Deutschlands. 3., überarbeitete Fassung, 8.5.2002. Ber. Vogelschutz 39: 13-60.
Bijlsma, R.G., Hustings, F. & C.J. Camphuisen (2001): Algemene en schaarse vogels van Nederland (Avifauna van Nederland 2). KNNV Uitgeverij, Haarlem/Utrecht.
Cramp, S. & C.M. Perrins (1994): Handbook of the Birds of Europe, the Middle East and North Africa. Vol. 9. Oxford University Press, Oxford, New York.
Engländer, H., F. Distelrath & P. Schnitzler (1986): 38. Ornithologischer Sammelbericht für das Rheinland. Charadrius 22/3: 162-170.
Glutz von Blotzheim, U.N. (1997): Handbuch der Vögel Mitteleuropas. Band 14 (Passeriformes) Teil 5. Wiesbaden
Hagemeijer, W.J.M. & M.J. Blair (Eds. 1997): The EBCC Atlas of European Breeding Birds: Their Distribution and Abundance. T. & A.D. Poyser, London
Hartert, E. (1887): Ueber die Vögel der Gegend von Wesel am Niederrhein. J. Orn 35: 248-270.
Hubatsch, K. (1996): Die Vögel des Kreises Viersen. Beitr. Avifauna Nordrhein-Westfalens 34. Bonn.
Le Roi, O. (1906): Die Vogelfauna der Rheinprovinz. Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande und Westfalens 63: 1-325.
Mildenberger, H.: (1984): Die Vögel des Rheinlandes. Band 2. Düsseldorf .
Mildenberger, H. & W. Müller (11976): Zum Brutbestand des Ortolans (Emberiza hortulana) am rechten unteren Niederrhein 1976. Charadrius 12: 60-63.
Peitzmeier, J. (1979): Avifauna von Westfalen. Abh. Landesmuseum Naturkunde Westfalen 41/ 3,4 Münster.
SOVON Vogelonderzoek Nederland (2002). Atlas van de Nederlandse Broedvogels 1998-2000.- Nederlandse Fauna 5. KNNV. Leiden.
Tucker, G.M. & M.F. Heath (1994): Birds in Europe. Their Conservation Status. BirdLife Conservation Series 3. Cambridge.
Van den Bergh, A. & C.A.W. Bosman (2001): Zeldzame vogels van Nederland (Avifauna Nederland 1). 2. Auflage KNNV Uijtgeverij, Haarlem/Utrecht.
Von Bülow, B. (1990): Verbreitung und Habitate des Ortolans (Emberiza hortulana, L. 1758) am Rande der Hohen Mark bei Haltern/Westfalen. Charadrius 26: 151-189.
Von Bülow, B. (2002): Ortolan. In: Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft: Die Vögel Westfalens. Ein Atlas der Brutvögel von 1989 bis 1994. Beitr. Avifauna Nordrhein-Westfalens 37. Bonn.
Wink, M. (1987): Die Vögel des Rheinlandes. Band 3. Atlas zur Brutverbreitung im Rheinland. Beitr. Avifauna Rheinland 25-26. Düsseldorf.
Anhang
Übersicht über die Anzahl singender Männchen des des Ortolans von 1976 und 1992 bis 2003 im Kreis Wesel
|
|
1976 |
1992-2003 |
| südlich Lippe |
Voerde-Holthausen |
3 |
0 |
| |
Hünxe-Bucholtwelmen |
4 |
2-0 |
| |
Hünxe-Bruckhausen |
5 |
1-0 |
| |
Hünxe |
2 |
- |
| n.n. |
Dinslaken-Oberlohberg |
3 |
0 |
|
Dinslaken-Hiesfeld |
3 |
1 |
| |
Dinslaken |
2 |
- |
| Lippeniederung |
Wesel-Obrighoven |
5 |
0 |
| |
Schermbeck-Damm |
13 |
0 |
| |
Schermbeck-Bricht |
3 |
0 |
| |
Scherbeck Rüste |
2 |
0 |
| nördlich Lippe |
Schermbeck-Üfte |
4 |
1-4 |
| |
Schermbeck-Weselerwald |
4 |
5-0 |
| |
Schermbeck-Dämmerwald |
2 |
5-0 |
| |
Hamminkeln-Dingden |
7 |
0 |
| |
Hamminkeln-Brünen |
7 |
2-0 |
| |
Hünxe-Drevenack |
4 |
- |
* Anzahl besetzter Raster
Quellen:
1976: Mildeberger & Müller (1976)
1980/81: Wink 1989, Woike & Finke 1985
1985/86: Von Bülow 1990
1992/2003: Biol. Station Wesel, unpubl.